| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
![]() |
Nichts vergessen. Kopftraining für ein Supergedächtnis.
Wer kein guter Lerner in Schule, Beruf, Studium war, wird verstehen warum. Schade, daß dieses Wissen nicht Pflichtstoff in allen Schulen ist. Lesen Sie es und es wird Ihr Lernen verändern. Geben Sie diese Wissen an Ihre Kinder und Freunde weiter! Verhindern Sie, daß Ihre Kinder durch das konventionelle Lernsystem beim "Lernen behindert" werden. Auch Sie können Dinge, die Sie nie für möglich gehalten hätten! Ehrlich
Inhalt: - Es beginnt mit einem Fähigkeitentest. Dieser wird (auch) bei Ihnen vernichtend ausfallen. Spätestens bei den 10-stelligen Telefonnummern oder der Reihenfolge von 45 Spielkarten werden die Ergebnisse mager sein. - Der Autor stellt dann die Ergebnisse seiner Forschung zur Arbeitsweise des Gehirns dar. Dies erfolgt konkret an einzelnen Memorationstechniken. Alles liest sich leicht und macht Spaß. - Es beginnt mit der Einkaufsliste. An dem Beispiel einer Einkaufsliste sehen Sie, wie man sich mit einfachsten Mitteln jede beliebige Liste merken kann. Dann folgen: Zahlensystem, Reimsystem, Raumsystem, Megosystem. - Es geht dann weiter mit einer kurzen Darstellung zum MindMapping als Aufzeichnungstechnik und Lernrythmen und Wiederholungsfolgen. - Dann schließen sich Spezialhinweise und Techniken für besondere Aufgabenbereiche Gesichter, Träume, Daten- und Termine, Gedichte und Stücke an. - Sie werden (jetzt) den Anfangstest wiederholen. Dabei werden Sie feststellen, daß Sie schon jetzt einige Übungen zu 98 % besser können. Mit der richtigen Technik geht es halt besser. Der Rest ist dann Training und Übung.
|
|||
![]() |
Fish. Ein ungewöhnliches Motivationsbuch.
Die amerikanischen Management-Modelle sind meist progressiv und attraktiv. Kenneth Blanchard (Der Minuten Manager) ist nur einer von vielen Autoren, die sich für eine menschlichere Führung in Unternehmen einsetzen. Jetzt meldet er sich wieder zu Wort, wenngleich nur im Vorwort des Motivationsbuches Fish! von C. Stephen Lundin. Arbeit soll Spaß machen, das ist das Credo der modernen Parabel.
Die Hauptrolle in der authentischen Geschichte rund um die Firma First Guarantee spielt die Abteilungsleiterin Mary Jane, die die interne Abwicklungsabteilung durch eine sehr ungewöhnliche Motivations-Methode auf Trab bringen will. Die umgängliche Vorgesetzte hat das ständige Gejammer satt, das sie sogar in der Mittagspause aus dem Firmen-Gebäude treibt. Als dann auch noch Druck von oben kommt, beschließt sie zu handeln. Ihre Zauberwaffe findet sie auf dem weltberühmten Pike Place Fischmarkt. Jeder, der Fischmärkte kennt, weiß um die magische Anziehungskraft der gut gelaunten und motivierten Fischverkäufer. Mary Jane filterte heraus, dass dort trotz der harten Arbeit gelacht wird, die Verkäufer präsent sind und der Kunde absolut wichtig genommen wird. Sie will ihren Mitarbeitern an diesem Beispiel zeigen, dass sie ihre Einstellung zur Arbeit selbst bestimmen können.
|
|||
![]() |
Clausewitz - Strategie denken
Schon seit Jahren studiert der messerscharfe Analytiker und Chefstratege der Unternehmensberatung Boston Consulting Group, Bolko von Oetinger, Leben und Werk des Carl von Clausewitz. Oetinger konnte nicht ahnen, dass sein Clausewitz im Buchmessen-Herbst 2001 eine Aufmerksamkeit erhalten würde, die über die angepeilten, unternehmensstrategischen Erwägungen hinausgeht und von unerwarteter, militärstrategischer Aktualität gespeist sein könnte. Handelt es sich doch bei den Terroranschlägen von New York und Washington durchaus um eine Kriegserklärung gegen die westliche Wertegemeinschaft, und damit auch gegen deren Art und Weise des Wirtschaftens. Umso aktueller und interessanter liest sich dieses Wirtschaftsbuch.
Ein Beispiel: "Man fängt keinen Krieg (oder z.B. eine Fusion; d. Verf.) an, oder man sollte vernünftigerweise keinen anfangen, ohne sich zu sagen, was man mit und was man in demselben erreichen will, das erstere ist der Zweck, das andere das Ziel." Das ist eine Kernaussage des Militärphilosophen Clausewitz: die Unterscheidung zwischen Ziel und Zweck und die daraus resultierende Unterordnung der militärischen Aktivität unter den politischen Willen einer Nation. Den Zweck als übergeordnete Intelligenz zu definieren, das haben viele Unternehmen -- die Wirtschaft -- noch nicht geschafft. Gewinn und Shareholder Value als übergeordneter Zweck? Manche Visionäre und weitblickende Manager haben immer einmal wieder gesagt, dieser Zweck müsse etwas wesentlich Größeres und Übergeordnetes, Umfassenderes sein. Menschen dienen, sie erfolgreich machen mit den eigenen Produkten und Dienstleistungen? Selbst angestellten Projektmitarbeitern Mut machen und neue Aufgaben zum Weiterlernen, zur eigenen Vervollkommnung bieten können? Und beim Erkennen dieses übergeordneten Zwecks vielleicht den Krieg erklären gegen die Besitzstandswahrer und Bedenkenträger? Das sind nur einige Fragen, die sich nach der hervorragenden Lektüre stellen. Keine neuen Fragen. Aber wichtig wie nie zuvor. Was wir brauchen, sind keine kriegslüsternen Henker, sondern Strategen, Philosophen und Denker. Clausewitz ist ein guter Anfang. --Heike Littger
|
|||
![]() |
Als Chef akzeptiert. Konfliktlösungen für neue Führungskräfte.
Führungsneulinge haben es nicht leicht: Meist treten sie ihren Job unter hohen Erwartungen ihrer eigenen Chefs an, oft unter enormem wirtschaftlichen Druck, vielfach von den eigenen Mitarbeitern skeptisch beäugt -- und fast immer ohne jede systematische Vorbereitung auf die Führungsaufgabe. Abhilfe verspricht eine Flut von Führungsliteratur, aus der dieser Band des Trainerpaares Renate und Ulrich Dehner positiv hervorsticht.
Die Autoren begreifen "Führung" im Wesentlichen als Aufgabe, in angemessener und erfolgreicher Weise zu kommunizieren. Konsequenterweise weiht ihr Buch daher vor allem in die Spielregeln gelungener Kommunikation ein. Dabei legen sie das in Trainerkreisen sehr beliebte Modell der Transaktionsanalyse zugrunde. Dessen Vorteil: Es beleuchtet das Zusammenspiel verschiedener Verhaltensweisen in der konkreten Situation und zeigt so, wie ein Verhaltensrädchen ins andere greift. So provoziert etwa ein Vorgesetzter, der seine Mitarbeiter systematisch bevormundet und reguliert, auf die Dauer eben jene "Unselbstständigkeit" seines Teams, die er anschließend womöglich beklagt. Die Anhänger der Transaktionsanalyse konstatieren in so einem Fall ein perfektes Zusammenspiel von "kontrollierendem Eltern-Ich" (Chef) und "angepasstem Kind-Ich" (Mitarbeiter).
|
|||
![]() |
Die heimlichen Spielregeln der Karriere.
Gehören Sie zu jenen Leichtgläubigen, die meinen, solide Fachkompetenz sei letztlich die Basis jeder Karriere? Weit gefehlt: Selbst Ihr Studienabschluss ist nur die "Eintrittskarte in die Manege: Er berechtigt Sie zur Teilnahme am Kampf um eine Karriere im Management, mehr nicht", unterstreicht Jürgen Lürssen. Der Mann weiß, wovon er spricht: 17 Jahre hat er als Marketingmanager und Geschäftsführer in verschiedenen Konzernen gearbeitet. Dort kommt man mit Machiavelli offensichtlich weiter als mit zeitgenössischen Managementmoden.
"Macht" oder -- etwas weniger anrüchig -- "Einfluss" innerhalb des Unternehmens zu gewinnen, zu behalten und auszubauen ist nach Lürssen der Dreh- und Angelpunkt jeder Karriere. Denn täuschen Sie sich nicht: "Entscheidungsprozesse in Organisationen, bei denen um die Sache gestritten wird, spiegeln Machtkämpfe zwischen den Beteiligten wider." Und um beim Machtpoker mitmischen zu können, muss man die Spielregeln beherrschen. Die Grundregel: Der Novize muss lernen, "politisch" zu denken. Konkret heißt das: Er muss wissen, dass es im Unternehmen neben der sichtbaren Welt der "Fakten" eine "zweite Dimension" gibt. Hier regieren ungeschriebene Gesetze, in die Lürssen Schritt für Schritt einweiht. Etwa in die Methoden der Einflussnahme, die vom "Tauschhandel" über den Einsatz von "Verbündeten" bis zum "Zwang" reichen, in das Erfolgsgeheimnis guter Chefbeziehungen (was eine gute Leistung ist, definiert ihr Boss) oder in den Umgang mit vertraulichen Informationen (Wissensvorsprung stärkt Ihre Machtposition, von den bekannten Leichen in den Kellern anderer bis zur Vorabinfo über Vorstandsentscheidungen). Auch unsaubere Karrieretricks von Erpressung bis Intrige spart Lürssen nicht aus; allerdings mit dem deutlichen Hinweis, dies diene primär der Abwehr solcher Attacken. Wer eine Karriere in Großunternehmen anstrebt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen, und auch in mittelständischen Betrieben wird man sicher auf etliche der Taktiken stoßen. Pointiert geschrieben ist das Ganze überdies. Fazit: Karriere ist nichts für Waisenknaben (und -mädchen!). --Dr. Petra Begemann
|
|||